Heute werde ich euch ein Rezept, von einem super leckeren, nussigen Apfelkuchen zeigen. Ich habe im Garten einen Apfelbaum und die vielen Äpfel müssen irgendwie verarbeitet werden. Und immer Apfelmus...? Nein, ein leckerer Apfelkuchen geht doch auch! :D
Mein Rezept:
- 200g Mandelmehl
- 50g Haselnussmehl
- 3 Eier
- 2 EL Öl
- Süßstoff
- 3 Äpfel (geschält)
- 1 TL Backpulver
Eier trennen und das Eiweiß schlagen. Das Eigelb mit dem Mehl, Backpulver und dem Öl zu einem Teig verrühren. Das Eiweiß vorsichtig unterheben und süßen. Den Teig in die Kuchenform geben und die Apfelstückchen oben drauf legen. Ab in den Ofen!
Guten Apptetit!
Eure Sue
6. Oktober 2015
4. Oktober 2015
Rezept: Schokoladenkuchen
Heute habe ich für euch einen leckeren Schokoladenkuchen:) wirklich sehr schokoladig!
Ich habe schon lange keine Schokolade mehr gegessen und das muss ich heute mal ändern.
Das Rezept ist wirklich einfach und es ist schnell gemacht.
Mein Rezept:
- 150g Mandelmehl
- 200ml Kokosmilch
- 2 EL Backkakao
- 60g 85% Schokolade
- 3 TL Backpulver
- 2 Eier
- Süßstoff nach Belieben
Alle Zutaten in eine Rühschüssel geben. Die Schokolade klein hacken und mit unter den Teig rühren. Den Teig in die Form geben und 30 Minuten backen lassen.
Guten Appetit!
Eure Sue
Ich habe schon lange keine Schokolade mehr gegessen und das muss ich heute mal ändern.
Das Rezept ist wirklich einfach und es ist schnell gemacht. Mein Rezept:
- 150g Mandelmehl
- 200ml Kokosmilch
- 2 EL Backkakao
- 60g 85% Schokolade
- 3 TL Backpulver
- 2 Eier
- Süßstoff nach Belieben
Alle Zutaten in eine Rühschüssel geben. Die Schokolade klein hacken und mit unter den Teig rühren. Den Teig in die Form geben und 30 Minuten backen lassen.
Guten Appetit!
Eure Sue
3. Oktober 2015
Tipps und Tricks zur Fettverbrennung
In der Küche
Ausreichend Kalorien:
Es ist sehr wichtig und entscheidend für die Ernährung, dass du ausreichend Kalorien zu dir nimmst, um deinen Stoffwechsel zu befeuern.
Keine Kohlensäure:
Die Kohlensäure kann zu Wassereinlagerungen und Blähungen führen. Auch in Diät-Limonaden! Trinke stattdessen lieber Tee und stilles Wasser.
Mehr Protein:
Protein baut Muskeln auf, steigert die Fettverbrennung und sättigt nachhaltig. Studien haben dies bestätigt.
Tausche Butter gegen Öle:
Koche ausschließlich mit Ölen. Gute Öle sind Leinöl, Hanföl, natives Kokosöl und Olivenöl. Hierbei geht es um die einfachen und mehrfach gesettigten Fettsären, die der Körper verarbeiten kann und die sogar den Stoffwechsel und die Fettverbrennung fördern.
Liebe zum Fett:
Fett verbrennt Fett! Leg dir Avocado aufs Brot oder mische Nüsse unter das Müsli.
Liebe zum grünen Tee:
Grüner Tee erhöht die Stoffwechselrate, verringert den Appetit und reduziert das Bauchfett. Eine Tasse grüner Tee nach jeder Mahlzeit, fördert sogar die Verdauung.
Mahlzeit nach Uhrzeit:
Statt der gewohnten Einteilung, solltest du fünf oder sogar sechs Mahlzeiten am Tag essen. Nummeriere deine Mahlzeiten. Wenn du alle drei Stunden etwas isst, bleibt dein Stoffwechsel in Wallung.
Schaufel dir nicht zu viel hinein:
Miss deine Portionen zu Anfang besser ab. Die Mahlzeiten sollten nicht zu groß sein. Du solltest nach den drei Stunden ruhig wieder Hunger haben.
Verpasse keine Mahlzeit:
Es ist nicht gut eine Mahlzeit auszulassen. Dein Körper braucht die Nahrung. Andernfalls, wird der Stoffwechsel runtergeschraubt.
Schummeln ist erlaubt:
Erlaube dir ruhig ein bis zwei Cheatmeals pro Woche. So bleibt dein Stoffwechsel und die Fettverbrennung stabil. Wenn du es nicht übertreibst, werden sie deinen Plänen nicht schaden.
Iss etwas vor dem Schlafengehen:
Deine letzte Mahlzeit, soll der nächtlichen Regenerationsphase, die nötigen Nährstoffe bieten. Diese sollte aus magerem Fleisch, gesunden Fetten und grünem Gemüse zusammengesetzt sein.
Im Studio
Erhöhe die Intensität:
Wenn du glaubst, es war hart genug, ist es wahrscheinlich nicht der Fall gewesen. Mehr ist hierbei besser!
Arbeite mit Gewichten:
Mindestens drei Tage Krafttraining pro Woche, wird die Fettverbrennung erheblich ankurbeln.
Erst Krafttrining, dann Cardio:
Einfach eine Stunde joggen gehen, bringt recht wenig. Allerdings nach dem Krafttrining noch den Rest aus dem Körper rausholen, ist sogar sehr gut. So greift der Körper neml sofort auf die Fettreserven, da die Energiespeicher für das Krafttraining verbraucht wurden.
Lass dich nicht ablenken:
Mache beim Training nur kurze Pausen. Machst du zu lange Pausen, kann der Muskel sich in der Zeit ausruhen. Ziel ist es aber, den Muskel zu reizen.
HIIT:
Das High Intensity Interval Training ist das ultimative Cardioworkout. Du kannst dir deine Lieblingsübungen aussuchen und dir dein HIIT-Workout selbst zusammenstellen. Ein Basic-HIIT-Workout besteht aus Einheiten von ein bis zwei Minuten.
Letztendlich ist allerdings Spaß am aller aller wichtigsten! Gehst du mit mieser Laune in das Studio, willst du so schnell wie möglich wieder raus und kannst somit nicht alles geben!
In diesem Sinne, viel Spaß dabei!
Eure Sue
Ausreichend Kalorien:
Es ist sehr wichtig und entscheidend für die Ernährung, dass du ausreichend Kalorien zu dir nimmst, um deinen Stoffwechsel zu befeuern.
Keine Kohlensäure:
Die Kohlensäure kann zu Wassereinlagerungen und Blähungen führen. Auch in Diät-Limonaden! Trinke stattdessen lieber Tee und stilles Wasser.
Mehr Protein:
Protein baut Muskeln auf, steigert die Fettverbrennung und sättigt nachhaltig. Studien haben dies bestätigt.
Tausche Butter gegen Öle:
Koche ausschließlich mit Ölen. Gute Öle sind Leinöl, Hanföl, natives Kokosöl und Olivenöl. Hierbei geht es um die einfachen und mehrfach gesettigten Fettsären, die der Körper verarbeiten kann und die sogar den Stoffwechsel und die Fettverbrennung fördern.
Liebe zum Fett:
Fett verbrennt Fett! Leg dir Avocado aufs Brot oder mische Nüsse unter das Müsli.
Liebe zum grünen Tee:
Grüner Tee erhöht die Stoffwechselrate, verringert den Appetit und reduziert das Bauchfett. Eine Tasse grüner Tee nach jeder Mahlzeit, fördert sogar die Verdauung.
Mahlzeit nach Uhrzeit:
Statt der gewohnten Einteilung, solltest du fünf oder sogar sechs Mahlzeiten am Tag essen. Nummeriere deine Mahlzeiten. Wenn du alle drei Stunden etwas isst, bleibt dein Stoffwechsel in Wallung.
Schaufel dir nicht zu viel hinein:
Miss deine Portionen zu Anfang besser ab. Die Mahlzeiten sollten nicht zu groß sein. Du solltest nach den drei Stunden ruhig wieder Hunger haben.
Verpasse keine Mahlzeit:
Es ist nicht gut eine Mahlzeit auszulassen. Dein Körper braucht die Nahrung. Andernfalls, wird der Stoffwechsel runtergeschraubt.
Schummeln ist erlaubt:
Erlaube dir ruhig ein bis zwei Cheatmeals pro Woche. So bleibt dein Stoffwechsel und die Fettverbrennung stabil. Wenn du es nicht übertreibst, werden sie deinen Plänen nicht schaden.
Iss etwas vor dem Schlafengehen:
Deine letzte Mahlzeit, soll der nächtlichen Regenerationsphase, die nötigen Nährstoffe bieten. Diese sollte aus magerem Fleisch, gesunden Fetten und grünem Gemüse zusammengesetzt sein.
Im Studio
Erhöhe die Intensität:
Wenn du glaubst, es war hart genug, ist es wahrscheinlich nicht der Fall gewesen. Mehr ist hierbei besser!
Arbeite mit Gewichten:
Mindestens drei Tage Krafttraining pro Woche, wird die Fettverbrennung erheblich ankurbeln.
Erst Krafttrining, dann Cardio:
Einfach eine Stunde joggen gehen, bringt recht wenig. Allerdings nach dem Krafttrining noch den Rest aus dem Körper rausholen, ist sogar sehr gut. So greift der Körper neml sofort auf die Fettreserven, da die Energiespeicher für das Krafttraining verbraucht wurden.
Lass dich nicht ablenken:
Mache beim Training nur kurze Pausen. Machst du zu lange Pausen, kann der Muskel sich in der Zeit ausruhen. Ziel ist es aber, den Muskel zu reizen.
HIIT:
Das High Intensity Interval Training ist das ultimative Cardioworkout. Du kannst dir deine Lieblingsübungen aussuchen und dir dein HIIT-Workout selbst zusammenstellen. Ein Basic-HIIT-Workout besteht aus Einheiten von ein bis zwei Minuten.
Letztendlich ist allerdings Spaß am aller aller wichtigsten! Gehst du mit mieser Laune in das Studio, willst du so schnell wie möglich wieder raus und kannst somit nicht alles geben!
In diesem Sinne, viel Spaß dabei!
Eure Sue
2. Oktober 2015
Rezept: Milchschnitten
Meine Lieben :)
heute habe ich große Lust auf Milchschnitten... Ich war einkaufen und die haben mich so angelacht.
Optisch sehen sie zwar anders aus, aber schmecken tun sie gut.
Zutaten für den Teig:
- 60g Whey (Natur)
- 1 Ei
- 1 Eiklar
- 1 Tl Backpulver
- 50ml Kokosmilch
- 2 El Backkakao
- Süßstoff nach Belieben
Zutaten für die Creme:
- 250g Quark
- 3 Tl Cashewmus
- 3 Tl gemahlene Mandeln
- Süßstoff nach Belieben
Die Menge kommt einem erstmal recht wenig vor, aber es reicht definitiv!! Die Schnitten machen wirklich satt :)
Ich wünsche euch allen einen schönen Start ins Wochenende!
Eure Sue
heute habe ich große Lust auf Milchschnitten... Ich war einkaufen und die haben mich so angelacht.
Optisch sehen sie zwar anders aus, aber schmecken tun sie gut.
Zutaten für den Teig:
- 60g Whey (Natur)
- 1 Ei
- 1 Eiklar
- 1 Tl Backpulver
- 50ml Kokosmilch
- 2 El Backkakao
- Süßstoff nach Belieben
Zutaten für die Creme:
- 250g Quark
- 3 Tl Cashewmus
- 3 Tl gemahlene Mandeln
- Süßstoff nach Belieben
Die Menge kommt einem erstmal recht wenig vor, aber es reicht definitiv!! Die Schnitten machen wirklich satt :)
Ich wünsche euch allen einen schönen Start ins Wochenende!
Eure Sue
1. Oktober 2015
Gluten: warum sollte ich es aus meiner Ernährung streichen?
Ich möchte auch hier einmal auf das Gluten eingehen. Wer sich schon mein Instagramprofil angeguckt hat, hat sicherlich auch da schon meinen Post darüber gelesen.
Sich glutenfrei zu ernähren, hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern es ist auch viel gesünder, das Klebeeiweiß komplett aus dem Ernährungsplan zu streichen! Diabetes und Darmerkrankungen führen häufig auf das Weizen bzw. glutenbedingte Bauchfett zurück. Wir Menschen können das Gluten nicht so gut verarbeiten und lagern es deshalb als Bauchfett ab. Das liegt heute allerdings auch an der Verarbeitung der Industrie. Es ist in vielen Lebensmitteln Gluten enthalten, wo eigentlich gar kein Gluten nötig wäre und in glutenhaltigen Produkten ist meist mehr als nötig. Das heißt unser Körper muss mit einem Überschuss an Gluten fertig werden, wo er schon von Naturwegen eher wenig verträgt und lagert somit einfach das meiste ab.
Wenn man sich glutenfrei ernähren möchte, muss man genau aufpassen, was man isst! In vielen Lebensmittel ist Gluten enthalten, auch wo man es sonst nicht erwartet hätte...
- gebundene Soßen
- Fertiggerichte
- Gewürzmischungen
- Eis
- fettreduzierte Produkte
- Milchprodukten mit Frucht (Joghurt)
- Wurst/Würstchen
Es gibt mittlerweile aber auch viele Alternativen, wie Nudeln, Brötchen, Mehl, die glutenfrei hergestellt wurde. Gut kann man die bei DM bekommen.
In diesem Sinne, einen schönen Abend ihr Lieben :)
Eure Sue
Sich glutenfrei zu ernähren, hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern es ist auch viel gesünder, das Klebeeiweiß komplett aus dem Ernährungsplan zu streichen! Diabetes und Darmerkrankungen führen häufig auf das Weizen bzw. glutenbedingte Bauchfett zurück. Wir Menschen können das Gluten nicht so gut verarbeiten und lagern es deshalb als Bauchfett ab. Das liegt heute allerdings auch an der Verarbeitung der Industrie. Es ist in vielen Lebensmitteln Gluten enthalten, wo eigentlich gar kein Gluten nötig wäre und in glutenhaltigen Produkten ist meist mehr als nötig. Das heißt unser Körper muss mit einem Überschuss an Gluten fertig werden, wo er schon von Naturwegen eher wenig verträgt und lagert somit einfach das meiste ab.
Wenn man sich glutenfrei ernähren möchte, muss man genau aufpassen, was man isst! In vielen Lebensmittel ist Gluten enthalten, auch wo man es sonst nicht erwartet hätte...
- gebundene Soßen
- Fertiggerichte
- Gewürzmischungen
- Eis
- fettreduzierte Produkte
- Milchprodukten mit Frucht (Joghurt)
- Wurst/Würstchen
Es gibt mittlerweile aber auch viele Alternativen, wie Nudeln, Brötchen, Mehl, die glutenfrei hergestellt wurde. Gut kann man die bei DM bekommen.
In diesem Sinne, einen schönen Abend ihr Lieben :)
Eure Sue
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