3. Oktober 2015

Tipps und Tricks zur Fettverbrennung

In der Küche

Ausreichend Kalorien:
Es ist sehr wichtig und entscheidend für die Ernährung, dass du ausreichend Kalorien zu dir nimmst, um deinen Stoffwechsel zu befeuern.

Keine Kohlensäure:
Die Kohlensäure kann zu Wassereinlagerungen und Blähungen führen. Auch in Diät-Limonaden! Trinke stattdessen lieber Tee und stilles Wasser.

Mehr Protein:
Protein baut Muskeln auf, steigert die Fettverbrennung und sättigt nachhaltig. Studien haben dies bestätigt.

Tausche Butter gegen Öle:
Koche ausschließlich mit Ölen. Gute Öle sind Leinöl, Hanföl, natives Kokosöl und Olivenöl. Hierbei geht es um die einfachen und mehrfach gesettigten Fettsären, die der Körper verarbeiten kann und die sogar den Stoffwechsel und die Fettverbrennung fördern.

Liebe zum Fett: 
Fett verbrennt Fett! Leg dir Avocado aufs Brot oder mische Nüsse unter das Müsli.

Liebe zum grünen Tee: 
Grüner Tee erhöht die Stoffwechselrate, verringert den Appetit und reduziert das Bauchfett. Eine Tasse grüner Tee nach jeder Mahlzeit, fördert sogar die Verdauung.

Mahlzeit nach Uhrzeit:
Statt der gewohnten Einteilung, solltest du fünf oder sogar sechs Mahlzeiten am Tag essen. Nummeriere deine Mahlzeiten. Wenn du alle drei Stunden etwas isst, bleibt dein Stoffwechsel in Wallung.

Schaufel dir nicht zu viel hinein:
Miss deine Portionen zu Anfang besser ab. Die Mahlzeiten sollten nicht zu groß sein. Du solltest nach den drei Stunden ruhig wieder Hunger haben.

Verpasse keine Mahlzeit:
Es ist nicht gut eine Mahlzeit auszulassen. Dein Körper braucht die Nahrung. Andernfalls, wird der Stoffwechsel runtergeschraubt.

Schummeln ist erlaubt:
Erlaube dir ruhig ein bis zwei Cheatmeals pro Woche. So bleibt dein Stoffwechsel und die Fettverbrennung  stabil. Wenn du es nicht übertreibst, werden sie deinen Plänen nicht schaden.

Iss etwas vor dem Schlafengehen:
Deine letzte Mahlzeit, soll der nächtlichen Regenerationsphase, die nötigen Nährstoffe bieten. Diese sollte aus magerem Fleisch, gesunden Fetten und grünem Gemüse zusammengesetzt sein.

Im Studio

Erhöhe die Intensität:
Wenn du glaubst, es war hart genug, ist es wahrscheinlich nicht der Fall gewesen. Mehr ist hierbei besser!

Arbeite mit Gewichten:
Mindestens drei Tage Krafttraining pro Woche, wird die Fettverbrennung erheblich ankurbeln.

Erst Krafttrining, dann Cardio:
Einfach eine Stunde joggen gehen, bringt recht wenig. Allerdings nach dem Krafttrining noch den Rest aus dem Körper rausholen, ist sogar sehr gut. So greift der Körper neml sofort auf die Fettreserven, da die Energiespeicher für das Krafttraining verbraucht wurden.

Lass dich nicht ablenken:
Mache beim Training nur kurze Pausen. Machst du zu lange Pausen, kann der Muskel sich in der Zeit ausruhen. Ziel ist es aber, den Muskel zu reizen.

HIIT:
Das High Intensity Interval Training ist das ultimative Cardioworkout. Du kannst dir deine Lieblingsübungen aussuchen und dir dein HIIT-Workout selbst zusammenstellen.  Ein Basic-HIIT-Workout besteht aus Einheiten von ein bis zwei Minuten. 

Letztendlich ist allerdings Spaß am aller aller wichtigsten! Gehst du mit mieser Laune in das Studio, willst du so schnell wie möglich wieder raus und kannst somit nicht alles geben! 

In diesem Sinne, viel Spaß dabei! 

Eure Sue










1 Kommentar:

  1. Hallo Sue,

    ich bin zufällig auf deinem Blog gelandet, als ich selbst etwas Recherche zum Thema Fettverbrennung gemacht habe. Ich finde deine Tipps wirklich sehr hilfreich, vor allem weil du sie in Ernährung und Training unterteilst. Viele Leute vergessen dabei ja meist eine Seite der Medaille und denken, sie könnten allein durch Sport oder gutes Essen Wunder bewirken. Welche Trainingsintensität würdest du persönlich denn empfehlen? :)

    Viele Grüße
    Lena

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